Stefan Wich und Alexander Latus: Rhöner Blutsbrüder
Der SCK Oberwildflecken ist Unterfrankens höchstgelegener Sportverein. Zwei ehemalige Spieler erzählen, was es mit der dritten Halbzeit in der Rhön auf sich hat.
Der SCK Oberwildflecken ist Unterfrankens höchstgelegener Sportverein. Zwei ehemalige Spieler erzählen, was es mit der dritten Halbzeit in der Rhön auf sich hat.
Martin Halbig gehört nicht zur Generation der Laptop-Trainer. Der Coach des FC Fuchsstadt und Ex-Profi beim FC 05 Schweinfurt bevorzugt die klare Ansprache.
Bei den Spielen des 1. FC Nürnberg war Johannes Wolf Stammgast in der Nordkurve. Jetzt hat der Albertshäuser sein Hobby zum Beruf gemacht.
Wenn in Untererthal wieder harte Gitarrenriffs aus der Mehrzweckhalle am Sportgelände dröhnen, freuen sich nicht nur Simon Hereth und Daniel Virnekäs sondern ein ganzer Fußballverein. Wie nah Punkrock und Fußball sich stehen, sieht man nicht nur beim FC St. Pauli sondern auch beim FC Viktoria Untererthal.
Die beiden Fußballer organisieren ein Musikfestival, zu dem mittlerweile Fans aus ganz Europa anreisen, und betreiben ein Online-Musikmagazin.
Zwischen Großstadt-Dschungel und Rhöner Pampa: Madlen Frank hat ihren Wechsel zu RB Leipzig nie bereut.
Das Team des Podcasts „Du Holz!“ wünscht allen Hörerinnen und Hörern ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Für die letzte Folge im Premieren-Jahr bieten drei Urgesteine des Rhöner Fußballs Unterhaltung der Extraklasse
Tobias Geis hat beim Bad Kissinger Stadtteilverein TV Jahn Winkels und TSV Münnerstadt gekickt. Wie es der 30-Jährige ins Trainerteam des Bundesligisten SC Freiburg geschafft hat.
Andreas Lampert, gebürtiger Großbardorfer und Wahl-Nüdlinger, hat sich erst als Fußballer Meriten bei seinem Heimatverein verdient, dann als umtriebiger Funktionär.
Nicht selten schlüpft Philipp Heusinger direkt aus der Polizeiuniform in die Trainingsbekleidung der SG TSV Waldfenster/BSC Lauter. Dabei muss er nicht nur an seine Taktik denken, es besteht auch immer die Chance, dass ihm ein Klient des Vorabends gegenübersteht.
Weil er als junger Bursche bei einem Fußball-Turnier der Schiedsrichter aushalf, wurde Alexander Arnold gleich als Zunftmitglied rekrutiert. Und hat es als Unparteiischer bis in die Junioren-Bundesliga gebracht.